Der Insolvenzantrag eines österreichischen Reiseveranstalters gegen Niki wurde abgewiesen

Der Insolvenzantrag eines österreichischen Reiseveranstalters gegen Niki wurde abgewiesen

Kein Konkurs von Niki. Am Dienstag dieser Woche hatte ein österreichischer Reiseveranstalter am Landesgericht Korneuburg überraschend einen Antrag auf Konkurseröffnung wegen einer Forderung in einer laufenden Geschäftsverbindung mit Niki eingebracht.

Freitag (22.9.) hat das Amtsgericht Korneuburg die Rechtsauffassung von Niki bestätigt und den Insolvenzantrag erwartungsgemäß als unbegründet zurückgewiesen.

Der Reiseveranstalter hatte gegenüber Niki eine niedrige nicht bezahlte Forderung. Der Konkursantrag stützte sich vor allem auf das Überschuldungsthema von Air Berlin. Als Nachweis dafür wurde die Zwischenbilanz per Ende Juli angeführt. Dort war eine Forderung von Niki an Air Berlin von rund 69 Millionen Euro ausgewiesen – Geld aus Ticketverkäufen, das der Mutterkonzern einbehält.

Niki ist eigenen Angaben zufolge der Ferienflieger Nummer 1 im deutschsprachigen Raum. Mit Beginn des Sommerflugplans 2017 bietet die Fluglinie ihren Passagieren eine große Auswahl an Flügen zu den beliebtesten europäischen Urlaubsdestinationen in Spanien, Portugal, Griechenland, Kroatien und Malta. Die Sonnenziele werden ab 21 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bedient.

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