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Corporate Card macht Geschäftsreise mit Privatjet billiger

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Neue Corporate Card von Air Partner
Geschäftsreisen: Neue Corporate Card von Air Partner macht das Fliegen mit Privatjets für Unternehmen billiger (Foto: Air Partner)

Neue Corporate Card von Air Partner
Geschäftsreisen: Neue Corporate Card von Air Partner macht Fliegen mit Privatjets billiger (Foto: Air Partner)
Für Vielflieger, die bei ihrer Geschäftsreise die zahlreichen Vorteile eines gecharterten Privatjets nutzen wollen, gibt es die JetCard von Air Partner. Sie wird nun um die neue Air Partner Corporate Card ergänzt.

Bei beiden Privatjet-Kartenprogrammen erwirbt der Karteninhaber bei Europas führendem Privatjet-Anbieter zu einem im Voraus bezahlten Festpreis ein Flugstundenkontingent (zum Beispiel 10 oder 25 Stunden). Dies kann er dann flexibel und maßgeschneidert auf seine ganz persönlichen Reise-Bedürfnisse abfliegen. Air Partner garantiert dem Karteninhaber dabei innerhalb von 24 Stunden die Flugzeugverfügbarkeit ab jedem gewünschten Abflughafen.

Die jetzt von Air Partner eingeführte Corporate Card funktioniert nach dem gleichen Grund-Prinzip, richtet sich primär jedoch an Nutzer, die den gecharterten Privatjet ausschließlich von nur ein und demselben Abflughafen (Hub) innerhalb Europas nutzen. Dadurch entfallen Zusatzkosten für eventuelle Positionierungsflüge des Jets, was die Corporate Card um gute 40 Prozent günstiger macht.

Neue Air Partner Coporate Card macht sich für Unternehmen bezahlt
Neue Air Partner Coporate Card macht sich für Unternehmen bezahlt
Beide Kartenprogramme sind besonders für all diejenigen Kunden interessant, die durch den garantierten Karten-Festpreis von langfristig und kalkulierbareren Gesamtkosten für ihre Privatjet-Nutzung profitieren möchten.

„Die Vorteile unserer neuen Corporate Card liegen klar auf der Hand: Festpreiskontingent mit noch günstigerem Flugstundenpreis, transparente Kosten und ein bereits in der Karte eingeschlossenes umfangreiches Paket an Serviceleistungen. So etwa das Catering oder bei Nichtverfügbarkeit der gewünschten Kategorie ein kostenfreies Upgrade auf einen größeren Flugzeugtyp. Die Air Partner Corporate Card ist daher zu anderen Privatjet-Kartenpropgrammen wesentlich wettbewerbsfähiger und bietet maximale Kunden-Vorteile“, sagt Tom Engelhard, Head of Private Jets Continental Europe bei Air Partner.

Da die Corporate Card nicht personenbezogen erworben wird, ist sie als echte Corporate Card besonders für die Firmen interessant, bei denen regelmäßig ein oder mehrere Mitarbeiter von ein und demselben europäischen Abflughafen Geschäftsreisen unternehmen.

Die Corporate Card von Air Partner kostet pro Karte ab 69.000 Euro – auf Basis Privatjet der Kategorie Very light und 25 Flugstunden mit Abflughafen München, Zürich oder Wien. Für alle anderen europäischen Flughäfen unterbreitet Air Partner individuelle Angebote.

Wer bis 30. November 2013 eine Corporate Card erwirbt, bekommt eine Flugstunde gratis dazu. Zum Vergleich: Die Preise für eine JetCard mit einem Flugstunden-Kontingent von 25 Stunden liegt in der kleinsten Flugzeugkategorie (Very light bis zu 4 Personen) bei 114.000 Euro.

Background: Trotz knapper Reisebudgets nutzen gerade mittelständische Unternehmen immer öfter für Geschäftsreisen den angemieteten Businessjet und sparen dabei bei eintägigen Reisen oft wertvolle Managementzeit. Das zeigt eine Studie von WingX Advance in Hamburg.

„Der Privatjet wird mittlerweile ganz pragmatisch genutzt“, sagt Christoph Kohler, Marktforscher und Partner von WingX Advance.

„Die Nutzer von gemieteten Privatjets werden immer preissensibler. Unsere Empfehlung für Einsteiger sind daher auch die sehr wirtschaftlich fliegenden Very Light Jets“, ergänzt Tom Engelhard, Head of Private Jets Continental Europe, von Air Partner. Der Eindruck, wonach die Geschäftsreise im gemieteten Businessjet als Luxus gilt, wandelt sich immer mehr und die Branche bekommt ein neues Image. „Unsere Kunden wissen mehr und mehr die Zeit- und Preis-Vorteile zu schätzen, die eine Geschäftsreise im Privatjet bieten kann“, so Engelhard.
Redaktion: Georg Karp

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