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Air Astana mit neuer Business Class

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Ab Mai 2014 kommen Geschäftsreisende ab Deutschland in den Genuss der Business Class an Bord der Air Astana, wenn die führende Airline Zentralasiens die neuen Boeing-Flugzeuge auf den Nonstop-Flügen zwischen Frankfurt und Astana einsetzt (Foto: Air Astana)

Höchst komfortable Flatbed Sitze, ein erweitertes Entertainment-Angebot mit 38 Zentimeter großen Bildschirmen und frisch zubereitete Speisen zeichnen das Business Class-Konzept von Air Astana aus – jetzt gibt es das neu entwickelte Flugerlebnis endlich auch auf der Strecke zwischen Deutschland und Kasachstan.

Ab Mai 2014 kommen Geschäftsreisende und Touristen ab Deutschland in den Genuss der neuen Business Class, wenn die führende Airline Zentralasiens die neuen Boeing-Flugzeuge auf den Nonstop-Flügen zwischen Frankfurt und Astana einsetzt.

Die Maschinen verfügen über 30 Plätze in der Business Class sowie 193 in Economy. Auch ein frisches Design bei der Kabinengestaltung der Economy Class sowie Touchscreen-Bildschirme an jedem Sitz machen den Flug noch angenehmer.

Background: Air Astana hat den regulären Flugbetrieb am 15. Mai 2002 aufgenommen und verfügt gegenwärtig über ein Netzwerk von Flügen zu über 60 internationalen und inländischen Destinationen, die über die Drehkreuze Almaty, Astana und Atyrau bedient werden.

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans betreibt eine moderne Flotte von derzeit 30 Jets, die komplett westlichen Standards entspricht und aus Boeing 767-300ER, Boeing 757-200, Maschinen der Airbus-Reihe A320 und Embraer 190 besteht.

Bei den Skytrax World Airlines Awards 2012 wurde Air Astana als erste Fluggesellschaft in der Region Russland, Zentralasien und Osteuropa mit dem 4-Sterne-Rating und als beste Airline von Zentralasien und Indien ausgezeichnet. Beide Auszeichnungen wurden auch 2013 wieder an Air Astana vergeben.

Air Astana ist ein Joint Venture zwischen Kasachstans National Wealth Fund Samruk Kazyna und dem britischen multinationalen Rüstungs-, Informationssicherheits- und Luftfahrtkonzern BAE Systems mit einem jeweiligen Aktienanteil von 51 und 49 Prozent.

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