Start Airlines Alle 50 Sekunden ein Flug von Lufthansa und Germanwings

Alle 50 Sekunden ein Flug von Lufthansa und Germanwings

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Lufthansa ermöglicht Verkauf von Flugtickets auf digitalen Drittkanälen (Foto: © Jens Görlich/Lufthansa)
Lufthansa ermöglicht Verkauf von Flugtickets auf digitalen Drittkanälen (Foto: © Jens Görlich/Lufthansa)

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Der Airbus A380 in der Lufthansa-Flotte gehört zu den modernsten Flugzeugtypen. Seit Ende September verkehrt die A380 fünf Mal pro Woche von Frankfurt in die chinesische Wirtschaftsmetropole Schanghai (Foto: © Jens Görlich/Lufthansa)
Zusammen ist besser als allein: Lufthansa und Germanwings bauen ihr Flugangebot im kommenden Winterflugplan aus. Die gemeinsame Kapazität, die in angebotenen Sitzplatzkilometern gemessen wird, steigert sich um 1,1 Prozent. Dieses Wachstum ist vor allem auf größere Flugzeuge zurückzuführen. Lufthansa bietet den Reisenden in Kombination mit Germanwings insgesamt 211 Zielen in 81 Ländern – somit eine noch größere Auswahl an Flugzielen.

Hiervon verbindet Lufthansa alleine 199 Ziele, Germanwings zählt in ihrem Streckennetz 64 Destinationen in Europa, Nahost und Nordafrika. Im kommenden Winter begrüßen die Flugbegleiter von Lufthansa und Germanwings jede Woche auf 12.162 Flügen ihre Passagiere.

Statistisch startet im Schnitt weltweit alle 50 Sekunden ein Flug von Lufthansa und Germanwings. Betrachtet man alle Fluggesellschaften im Lufthansa-Verbund (Lufthansa, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Germanwings und Swiss) so zählt das Angebot zusammen 274 Ziele in 106 Ländern auf vier Kontinenten.

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Im neuen Look fliegt die „neue“ Germanwings und bietet Deutschlandreisenden „Fliegen à la carte“ (Foto: Germanwings/LH)
Die Verbund-Airlines ergänzen gegenseitig ihr jeweils eigenes Flugangebot durch zahlreiche Codeshare-Flüge. Jede Woche bringen diese Fluggesellschaften ihre Passagiere auf 19.798 Flügen komfortabel und verlässlich ans Ziel. Der Winterflugplan gilt vom Sonntag, 27. Oktober 2013 bis Samstag, 29. März 2014.

Nach Schanghai, Chicago und Mexiko-Stadt mit größeren Flugzeugen

Die beiden modernsten Flaggschiffe der Lufthansa-Langstreckenflotte, der Airbus A380 und die Boeing 747-8 werden im Winter auf weiteren Verbindungen eingesetzt. Bereits seit Ende September verkehrt die A380 fünf Mal pro Woche von Frankfurt in die chinesische Wirtschaftsmetropole Schanghai.

Ebenfalls seit September bedient die B747-8 die Strecke Frankfurt–Mexiko-Stadt. Mit Beginn des Winterflugplans wird Lufthansa die „Königin der Lüfte“ auch auf der Strecke von Frankfurt nach Chicago einsetzen.

Ferner werden aus Frankfurt die Verbindungen nach Philadelphia an der amerikanischen Ostküste und in das saudi-arabische Dammam künftig wegen der gestiegenen Nachfrage auf eine tägliche Bedienung verstärkt. Wie gewohnt startet Lufthansa im Winter wieder nonstop ab München nach Kapstadt. Dieses Saisonziel ist vor allem bei Urlaubsreisenden beliebt, die die südafrikanische Stadt und die benachbarte Küste entdecken möchten.

Mit Lufthansa nach Sotschi

Wenn in diesem Winter im russischen Sotschi die Flamme für die Olympischen Winter-spiele und Paralympics entzündet wird, fliegt Lufthansa mit einer eigens hierfür eingerich-teten Verbindung Fans und Sportler nonstop ans Schwarze Meer. Lufthansa richtet diese Verbindung vom 24. Januar bis zum 17. März mit einem Airbus A321 ein. Bis zu fünfmal pro Woche können Sportbegeisterte nonstop und bequem in nur dreieinhalb Stunden die Sportstätten und Pisten erreichen.

Übergang auf Germanwings in Hamburg und Berlin

Die bevorstehende Flugplanperiode ist auch von der weiteren Streckenübergabe von Lufthansa- zu Germanwings-Verbindungen geprägt, die im kommenden Winterflugplan weiter schrittweise fortgeführt wird. Germanwings übernimmt mit ihrem neuen, attraktiven Tarifangebot alle heutigen innereuropäischen Lufthansa-Strecken, die außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München verkehren.

Nach derzeitiger Planung werden in diesem Winter bereits 23, ehemals von Lufthansa bediente, Verbindungen aus Hamburg und Berlin von Germanwings geflogen. Von Hamburg werden in den kommenden Monaten die folgenden Strecken von Germanwings übernommen: Amsterdam, Birmingham, Budapest, Genf, London, Madrid, Mailand, Manchester, Oslo, Paris, Stockholm und Zürich.

Zum Ende des Winterflugplans im März 2014 wird dann in Hamburg die Übertragung der Luft-hansa-Verbindungen zur Germanwings abgeschlossen sein. Von Berlin aus werden die Fluggäste ab diesem Winter mit Germanwings nach Birmingham, Bologna, Bukarest, Genf, Helsinki, London, Málaga, Nürnberg, Rom, Mailand und Wien fliegen können.

Der gesamte Übergang im Direktverkehr wird im Laufe des Sommers 2014 abgeschlossen sein. Die Streckenübertragung in Düsseldorf soll im Sommerflugplan 2014 wie geplant starten. Bereits gebuchte Lufthansa-Passagiere werden bei einem Übergang automatisch auf Germanwings umgebucht.

Zwei Ziele in Westafrika eingestellt

Lufthansa bietet ihren Kunden ein breites, weltweites Netzwerk, überprüft dieses aber auch regelmäßig auf Wirtschaftlichkeit. Dabei hat die Stabilität des Flugplans eine hohe Priorität. Dennoch sind Anpassungen nicht immer zu vermeiden. So stellt Lufthansa aus wirtschaftlichen Gründen die Verbindungen nach Libreville/Gabun und Pointe Noire/Republik Kongo zum Jahreswechsel 2013/14 ein.

Neues Online-Tool für Passagiere

Lufthansa will ihren Kunden die Reiseplanung weiter erleichtern. Als erste Fluggesellschaft bietet Lufthansa ihren Kunden mit dem „Journey Planner“ ein neues Online-Planungswerkzeug, mit dem sie ihre Reise künftig bequem von „Tür zu Tür“ unter Berücksichtigung verschiedener Verkehrsmittel planen können. Unter http://www.lufthansa.com/journey-planner werden dem Benutzer neben einem Lufthansa-Flug auch alle weiteren vor- oder nachgelagerten Transportmöglichkeiten beispielsweise mit Zug, Auto, Fähre, U-Bahn und zu Fuß aufgezeigt.

Wer vom Kölner Dom zum Central Park in New York reisen möchte, bekommt die genauen Zu- und Abbringermöglichkeiten präzise vorgeschlagen. Hierfür greift der Journey Planner neben den Flügen der Lufthansa Group auch auf Fahrpläne von weltweit über 600 städtischen Transportsystemen, Bahngesellschaften und Reedereien zu. Diese Intermodalität zwischen verschiedenen Transportsystemen hat bei Lufthansa einen hohen Stellenwert.

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