Start Airlines Wirtschaftsraum Asien: Mit Asiana Airlines ab Juli nach Indonesien

Wirtschaftsraum Asien: Mit Asiana Airlines ab Juli nach Indonesien

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Asiana Airlines B747
Seit zwölf Jahren fliegt die Asiana Airlines auf der Strecke Seoul – Frankfurt. Die südkoreanische Fluggesellschaft ist Mitglied der Star Alliance und verfügt über eine moderne Flotte (Foto: Wiki Commons)

Asiana Airlines B747
Seit zwölf Jahren fliegt Airlines zwischen Seoul und Frankfurt. Sie ist Mitglied von Star Alliance (Foto: Wiki Commons)
Noch mehr und bessere Flugverbindung für Geschäftsreisende in den asiatischen Wirtschaftsraum. Mit Jakarta und Denpasar auf Bali eröffnet Asiana Airlines ab Juli 2013 gleich zwei neue Destinationen in Indonesien. Via Seoul bieten sich täglich ab Frankfurt optimale Verbindungen in die Hauptstadt Jakarta wie folgt an:

  • Ab/bis ICN-CGK um 17:15-22:15 Uhr
  • Ab/bis CGK-ICN um 23:45-08:55 Uhr
  • Zweimal wöchentlich donnerstags und sonntags wird via Seoul die beliebte Urlauberdestination Denpasar auf der Paradiesinsel Bali angeflogen. Die Rückflüge erfolgen montags und freitags.

  • Ab/bis ICN-DPS um 19:30-01:40 Uhr
  • Ab/bis DPS-ICN um 03:00-10:55 Uhr
  • Die Einführungstarife nach JKT und DPS starten ab 857 Euro (inkl. der jeweiligen Steuern und Gebühren) und sind ab sofort buchbar.

    Asiana Airlines Headquarter
    Das Hauptquartier von Asiana Airlines mit Sitz in Seoul und Basis auf dem dortigen Flughafen Incheon
    Background: Asiana Airlines (koreanisch: 아시아나 항공) ist eine südkoreanische Fluggesellschaft mit Sitz in Seoul und Basis auf dem dortigen Flughafen Incheon sowie seit 2003 Mitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance. 2010 gewann Asiana den Airline-of-the-Year-Award von Skytrax.

    Das jährliche Passagieraufkommen beträgt 14,7 Millionen mit 268 Abflügen täglich zu 89 Destinationen in 23 Länder der Welt. In Europa werden Paris, Frankfurt und London Heathrow im Passagierverkehr angeflogen und Wien, Brüssel, Moskau, Frankfurt, Amsterdam und London-Stansted sowie Mailand-Malpensa sind Frachtziele. Wien ist die Destination von Asiana in Europa, die am häufigsten mit Frachtflügen bedient wird.

    Die Airline verfügt über moderne 71 Flugzeuge und 9.073 Mitarbeiter, die einen jährlichen Umsatz von 4,3 Milliarden Dollar erwirtschaften. Im Januar 2011 bestellte Asiana bei Airbus sechs Exemplare des Airbus A380-800 zum Listenpreis von insgesamt 1,4 Milliarden Euro, die ab 2014 ausgeliefert und auf den Langstrecken nach Nordamerika und Europa eingesetzt werden sollen.

    Es gab bisher nur zwei gravierende Zwischenfälle bei Asiana Airlines. Am 26. Juli 1993, Flug OZ-733: Im Landeanflug auf Mokpo bei Regen und schlechter Sicht fliegt die Boeing 737–500 zu tief und kollidiert mit einem Berg. Irrtümlich gingen die Piloten davon aus, den Berg bereits überflogen zu haben. 66 Passagiere und 2 Crew-Mitglieder starben. Nur 48 der 116 Menschen an Bord überleben.

    Am 28. Juli 2011 um 4:12 Uhr Ortszeit, 67 Minuten nach dem Start, stürzte eine Boeing 747-400F mit der Registrierung HL7604 auf dem Flug OZ-991 von Seoul nach Shanghai mit zwei Mann Besatzung nahe Jeju Island, rund 250 Meilen südlich von Seoul ins Meer.

    Die Crew hatte zuvor von einem Feueralarm im Frachtraum berichtet und eine Sicherheitslandung am Jeju Airport angestrebt. Die Frachtmaschine hatte nach Angaben des Transportministeriums in Seoul 58 Tonnen Fracht geladen, davon waren etwa 400 KG als „leicht brennbar“ eingestuft. Es hat unter anderem Lithium-Batterien, Halbleiter sowie Farbe und Harzlösung geladen.

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