Start Business Zügig auf Geschäftsreisen nach Linz und Salzburg

Zügig auf Geschäftsreisen nach Linz und Salzburg

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Geschäftsreisen mit der Bahn
Die privat geführte WESTbahn bietet für Geschäftsreisende innerhalb von Österreich ein Extra-Service mit mehr Platz und Komfort (Foto: WESTbahn/Teufel)

Geschäftsreisen mit der Bahn
Die privat geführte WESTbahn bietet für Geschäftsreisende innerhalb von Österreich ein Extra-Service mit mehr Platz und Komfort (Foto: WESTbahn/Teufel)
Geschäftsreisen mit dem Zug liegen im Trend. Vor allem auf der Westbahnstrecke von Wien nach Linz und Salzburg. So ist’s kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter auf Geschäftsreisen innerhalb von Österreich in den Zug setzen. Für diese Zielgruppe bietet die privat finanzierte WESTbahn ein vielversprechendes Service an.

Das Upgrade WESTbahn Plus beinhaltet einen zweiten Sitzplatz für mehr Komfort, einen Willkommensgruß, eine Tageszeitung, garantiertes Service am Platz sowie vergünstigte Konditionen für Parkgaragen. Bis zu einer Distanz von 150 Kilometer beträgt der Aufpreis für das Upgrade auf WESTbahn Plus 10 Euro und für darüber hinaus 15 Euro.

Eine moderne und zuverlässige IT-Infrastruktur an Bord erlaubt auch Businessreisenden das Arbeiten am Zug. In allen Wagen der WESTbahn gibt es eine WLAN-Verbindung (WESTlan), bequeme Lederbestuhlung, die für eine ergonomisch korrekte Sitzhaltung sorgt.

In den vier WESTcafés mit Snackbar können sich Geschäftsreisende mit kalten Getränken, Kaffee sowie frischen Snacks und kleinen Speisen versorgen. Alle Züge sind mit getrennten Toiletten für Frauen und Männer sowie mit einer eigenen PRM Toilette (Wagen 400) ausgestattet. Übrigens: Am Zugende gibt es sogar ein Raucherabteil für alle, die zwischendurch einen Nikotinzug brauchen.

WESTbahn Plus Sitzreihen im Unterdeck
Beim Upgrade auf WESTbahn Plus bleibt stets ein Sitz neben dem Geschäftsreisenden frei (Foto: WESTbahn)
Background: Die WESTbahn Management GmbH ist eine private Bahngesellschaft, die seit Dezember 2011 Personenverkehrsverbindungen zwischen Wien und Salzburg anbietet.

Die Management GmbH ist die erste operativ tätige Tochtergesellschaft der Rail Holding AG. Ziel der Rail Holding AG ist es, ein privates Eisenbahn- und Busnetz für den Personenverkehr in Zentraleuropa zu etablieren.

Die Gründung der WESTbahn erfolgte im Zuge der Bahn-Liberalisierung innerhalb der Europäischen Union. Durch die Liberalisierung wurden die Eisenbahnnetze privaten Anbietern zugänglich gemacht: Mehr Wettbewerb soll für mehr Qualität sorgen.

Die Shareholder sind: Die Haselsteiner Familien Privatstiftung, die Augusta Holding AG und SNCF Voyages Developpement SAS.

WESTbahn-Chef Dr. Erich Forster
WESTbahn-Geschäftsführer Dr. Erich Forster
Die Shareholder sind sich einig, dass das Potential der Eisenbahn hierzulande nicht ausgeschöpft wird. Dem wollten sie etwas entgegensetzen: Europas modernste Züge, die die Kunden rasch und sicher an ihr Ziel bringen.

Geschäftsführer des privaten Bahnunternehmens ist Dr. Erich Forster. Die WESTbahn beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter.

Als Aufsichtsratschef der Rail Holding AG steht der ehemalige langjährige Chef der Schweizer Bundesbahnen, Benedikt Weibel, dem WESTbahn-Team mit Rat und Tat zur Seite.

Unterstützt wird Benedikt Weibel in seiner Aufsichtsratsfunktion von Clemens Schneider, Erhard F. Grossnigg und Jean-Yves Leclercq.

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