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Kanada: Museum für Menschenrechte eröffnet im Herbst 2014

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Weltweit werden Würde und Freiheit des Menschen mit den Füßen getreten, werden Menschen gefoltert und verfolgt. Nach sechsjähriger Bauzeit eröffnet im September 2014 das weltweit einzige Museum für Menschenrechte in Winnipeg, Kanada, seine Pforten. Das Museum der Schande präsentiert multimedial die leidvolle Geschichte der Menschenrechte und deren Verletzungen durch Regierungen und Behörden.

Ein Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem Holocaust und dem Holodomor, der Verfolgung der First Nations in Kanadas.

Das Museum ist ein Symbol für die Würde und die Freiheit des Menschen, das die Weiterentwicklung der Menschenrechte zum Ziel hat und vorantreiben wird“, sagt Gary Doer, Premier der kanadischen Provinz Manitoba.

Architektonisch besteht das Museum aus vier Elementen: den „Wolken“, eine 5000 Quadratmeter große Kuppel aus Fenstern, die die Freiheit und den Frieden symbolisieren.

Vier „Wurzeln“ liegen halb unterirdisch, zwischen ihnen befindet sich der Eingang. Der „Berg“ ist das Hauptgebäude, in der die Ausstellung beheimatet ist. Der „Turm der Hoffnung“ schließt den Rundgang ab.

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Redaktion: Georg Karp/TRAVELbusiness