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Kolumbien meldet mehr als 37.000 Zika-Infektionen

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Länder, in denen Zika-Virus-Infektionen durch Stechmücken-Übertragung in der Vergangenheit aufgetreten sind (Stand: Januar 2016, Quelle Wikipedia/Furfur)
Länder, in denen Zika-Virus-Infektionen durch Stechmücken-Übertragung in der Vergangenheit aufgetreten sind (Stand: Januar 2016, Quelle Wikipedia/Furfur)

Länder, in denen Zika-Virus-Infektionen durch Stechmücken-Übertragung in der Vergangenheit aufgetreten sind (Stand: Januar 2016, Quelle Wikipedia/Furfur)
Länder, in denen Zika-Virus-Infektionen durch Stechmücken-Übertragung in der Vergangenheit aufgetreten sind. In den dunkelblau markierten Ländern sind autochtone Infektionen über Stechmücken bestätigt, in den hellblau markierten gibt es bisher nur eine serologische Evidenz (Stand: Januar 2016, Quelle Wikipedia/Furfur)
In Kolumbien haben sich den Gesundheitsbehörden zufolge mehr als 37.000 Menschen mit dem Zika-Virus infiziert, darunter mehr als 6300 schwangere Frauen. Das ist nach Angaben des staatlichen Gesundheitsinstitutes INS ein Anstieg um fast 5500 Fälle binnen einer Woche.

Hochgerechnet auf das gesamte Jahr werde mit 600.000 Krankheitsfällen gerechnet. Die rasche Verbreitung des vor allem von Stechmücken übertragenen Virus hat ganz Lateinamerika in einen Alarmzustand versetzt.

Kolumbien hat bislang die meisten Zika-Fälle nach Brasilien gemeldet, wo sich 1,5 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert haben. Zika steht im Verdacht, im Fall einer Infektion von Schwangeren Schädelfehlbildungen bei ihren Babys zu verursachen. Wissenschaftlich bewiesen ist dieser Zusammenhang nicht.

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