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Waldbrände verwüsten Frankreichs Süden

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Flammenmeer in Südfrankreich: In der Region Marseille sind Waldbrände stellenweise außer Kontrolle geraten (Symbolfoto: Pixabay)
Flammenmeer in Südfrankreich: In der Region Marseille sind Waldbrände stellenweise außer Kontrolle geraten (Symbolfoto: Pixabay)

Flammenmeer in Südfrankreich: In der Region Marseille sind Waldbrände stellenweise außer Kontrolle geraten (Symbolfoto: Pixabay)
In der Region Marseille sind die Waldbrände stellenweise außer Kontrolle geraten (Foto: Pixabay, Symbolbild)
Verheerende Waldbrände haben in Südfrankreich schwere Schäden angerichtet. Nach Angaben der Feuerwehr kämpften in der 30 Kilometer von Marseille entfernten Stadt Vitrolles etwa 1800 Feuerwehrleute und 400 Polizisten gegen die Flammen. Mehrere Einsatzkräfte wurden verletzt.

Schwere Waldbrände haben im Süden Frankreichs rund um Marseille zu massiven Schäden geführt. Mehr als 2000 Hektar Land seien verwüstet worden, sagte Innenminister Bernard Cazeneuve bei einem Ortsbesuch am Mittwochabend.

Das Feuer war am Nachmittag ausgebrochen und hatte sich schnell ausgebreitet. Starke Windböen entfachten die Flammen immer wieder neu. Rund 1000 Einwohner mussten ihre Häuser verlassen.

Auch auf der Urlaubsinsel portugiesischen Madeira geht der Kampf gegen einen Waldbrand weiter. Touristen müssen evakuiert werden.

Mindestens drei Menschen starben, 300 mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Der Fußball-Star Christinao Ronaldo bot seiner Heimatinsel Medienberichten zufolge finanzielle Unterstützung an.