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Welche Sonnenschutzmittel sind am besten?

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Sonnenschutzmittel
Nicht immer sind die teuersten Sonnencremes auch die besten Sonnenschutzmittel (Foto: Pixabay)

Guter Schutz gegen UV-Strahlung ist keine Frage des Preises. Dies ergab auch der diesjährige Gemeinschaftstest des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) und der deutschen Stiftung Warentest. 16 Sonnenschutzmittel mit den Lichtschutzfaktoren 30, 50 und 50+ wurden aktuell auf ihre Wirksamkeit überprüft.

Während 13 Mittel sehr gut vor schädlicher UV-A- und UV-B-Strahlung schützen, fielen 3 Produkte – darunter auch das mit Abstand teuerste Produkt – in diesem wichtigen Bereich durch.

Insgesamt wurden im Rahmen des Tests 3 „sehr gut“, 9 „gut“, 1 „durchschnittlich“ und 3 „nicht zufriedenstellend“ vergeben. Die vordersten Plätze konnten günstige Handelsmarken erobern. Die vollständigen Untersuchungsergebnisse gibt es ab sofort auf www.konsument.at und in der Juli-Ausgabe des Testmagazins Konsument.

Das wichtigste Testkriterium war die Einhaltung des auf der Verpackung angegebenen UV-Schutzes. Drei Produkte erreichten den ausgelobten UV‑Schutzfaktor allerdings nicht: Lavera (Sensitiv Sonnenspray), Vichy (Capital Soleil Sonnenspray mit Hyaluron) und Biosolis (Sonnen Spray).

Letzterer ist mit 20,95 Euro pro 100 ml zudem das teuerste Produkt im Test. Die besten Ergebnisse gab es dagegen für drei Handelsmarken, die für Preise ab 1,98 Euro pro 100 ml erhältlich sind.

„Doch selbst die besten und preisgünstigsten Sonnenschutzmittel helfen nur dann, wenn sie auch in ausreichender Menge angewendet werden“, betont VKI-Chemikerin Birgit Schiller. So sollte ein Erwachsener beim Eincremen eine Menge von drei Esslöffeln verwenden.

„Ebenfalls wichtig ist, dass im Verlauf des Tages nachgecremt wird. Das gilt besonders, wenn man stark schwitzt oder oft ins Wasser geht“, ergänzt die Expertin und rät zu noch größerer Sorgfalt bei Kindern: „Die Haut von Kindern ist deutlich sonnenempfindlicher als die von Erwachsenen. Insbesondere bei kleineren Kindern sollte man deshalb zusätzlich auf textilen Schutz achten und dafür sorgen, dass sie sich möglichst nicht in der prallen Sonne aufhalten.“

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