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Vegetarier, willkommen in San Francisco!

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Mit dem Cable Car, dem rollenden Wahrzeichen von San Francisco, können Vegetarier zu Veggie-Restaurants fahren (Foto: Pixabay)
Mit dem Cable Car, dem rollenden Wahrzeichen von San Francisco, fahren Vegetarier zu Veggie-Restaurants

San Francisco gilt schon seit langem als Vorreiter von Clean Eating, nachhaltiger Landwirtschaft und bodenständiger Küche. Für Vegetarier und auch Veganer bietet die kalifornische Metropole im Westen der USA eine breite Auswahl an hervorragenden Restaurants mit Küchen aus aller Welt.

Eine wahre Institution in Sachen vegetarische Kochkunst ist das legendäre Greens Restaurant im Fort Mason Center. Bereits seit der Gründung 1979 durch das San Francisco Zen Center, eine der größten buddhistischen Gemeinschaften außerhalb Asiens, werden dort Vegetarier glücklich gemacht. Nachhaltige Landwirtschaft wird hier groß geschrieben, denn das Greens ist eines der ersten Restaurants in San Francisco, das mit einer eigenen Farm auf dem Gelände des Zen Centers zusammenarbeitet.

Köstliche Speisen und einen tollen Blick auf die Golden Gate Bridge genießen Vegetarier im Greens Restaurant (Foto: Bev Sykes, Wikipedia)
Speisen mit Ausblick auf die Golden Gate Bridge genießen Vegetarier im Greens (Foto: Bev Sykes, Wiki

Wer denkt, ein veganes Restaurant könne in Sachen Burger nicht viel bieten, kann sich im VeganBurg in Haight-Ashbury vom Gegenteil überzeugen lassen. Neben zehn verschiedenen Varianten fleischfreier Burger gibt es Gentechnik freie Pommes Frites.

Inmitten des geschäftigen Treiben des Civic Center überzeugt das Ananda Fuara mit hipper Dekadenz: Hinter dem Orange Blossom Berry French Toast versteckt sich französisches Brot, das in Orangenteig gebacken und mit karamellisierten Bananen, frischen Beeren, glasierten Walnüssen und Ahorn-Sirup garniert wird.

Das Kin Khao Thai Eatery schließlich bietet authentische thailändische Küche in stylischer Atmosphäre. Hier finden sich viele Gerichte, die sonst außerhalb Thailands nur selten auf der Speisekarte stehen.Toll sind auch die Cocktails und die Weinkarte, die wunderbar zu den exotischen Aromen der Gerichte passt. Zum Nachtisch unbedingt den Pudding aus schwarzem Reis probieren! Worauf also noch warten? Ab in die kalifornische Metropole der Lebenslust.

Die bunten viktorianischen Häuser sind ein beliebtes Fotomotiv für Besucher (Foto: Pixabay)
Die bunten viktorianischen Häuser am Alamo Square sind ein beliebtes Fotomotiv für Besucher (Foto: Pixabay)
Die Stadt San Francisco mit ihren sieben Hügeln liegt an der Spitze einer Halbinsel zwischen dem Pazifik und der San Francisco Bay. Die Metropole ist berühmt für ihren ganzjährigen Nebel, die legendäre Golden Gate Bridge sowie ihre Straßenbahnen und bunten viktorianischen Häuser auch Painted Ladies genannt. Die mehrfarbig gestrichene Holzhäuser wurden im 19. Jahrhundert erbaut.

Der Begriff wurde von den Autoren Elizabeth Pomada und Michael Larsen in ihrem 1978 erschienenen Buch „Painted Ladies – San Francisco’s Resplendent Victorians“ zum ersten Mal für die viktorianischen Häuser am Alamo Square in San Francisco benutzt.

Der bekannteste Wolkenkratzer der Stadt, die Transamerica Pyramid, steht im Finanzviertel und ist ein Blickfang. Die in der Bucht gelegene Insel Alcatraz war einst eine berüchtigte Gefängnisinsel, die zu besichtigen ein Muss für jeden Reisenden ist.