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Tourismus: Reiseziel Europa soll gepusht werden

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Europa-Tourismus soll gefördert werden
Der Europa-Tourismus soll künftig stärker gefördert werden. Deshalb haben Amadeus und ETC eine Vermarktungspartnerschaft geschlossen

Europa-Tourismus soll gefördert werden
Der Europa-Tourismus soll künftig stärker gefördert werden. Deshalb haben Amadeus und European Travel Commission die Vermarktungspartnerschaft „Visit Europe“ geschlossen (Screenshot: Amadeus/Lionel Hoellinger)
Der Europa-Tourismus soll gepusht werden: Amadeus und die European Travel Commission (ETC) haben deshalb eine strategische Partnerschaft zur Vermarktung von Europa als Reiseziel unterzeichnet. Dieses Abkommen ist Teil der Strategie „Destination Europe 2020“, einer gemeinsamen Initiative der Europäischen Kommission und der European Travel Commission zur Stärkung des europäischen Images in Langstreckenmärkten.

Dabei geht es – in Zusammenarbeit mit großen Unternehmen und Organisationen der Branche – um verschiedene Promotion-Maßnahmen sowie um die Einführung neuer Technologien. Im November 2013 hatte Amadeus angekündigt, dafür die App „VisitEurope“ zu entwickeln.

Amadeus und die European Travel Commission werden zusammenarbeiten, um Europa zu vermarkten und damit die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Reise- und Tourismusbranche zu stärken – als einen der wichtigsten Motoren für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze.

Amadeus wird seine Technologie sowie seine Kenntnisse der europäischen Reisebranche beisteuern, während die European Travel Commission das lokale Know-how der 33 nationalen Fremdenverkehrsämter einbringt.

Die Kooperation umfasst drei zentrale Bereiche:

Technologie: Amadeus hat „VisitEurope“ entwickelt, eine mobile App mit innovativen Such- und Social-Media-Funktionen.
Gemeinsame Forschungsprojekte zu wichtigen Trends der Reisebranche und marktspezifischen Erkenntnissen.
Organisation von Seminaren und Fortbildungsprogrammen, um das Potenzial der europäischen Reisebranche zu erschließen und so mehr Besucher für Europa zu gewinnen.

Beide Partner werden zudem Möglichkeiten prüfen, diese Zusammenarbeit auf andere wichtige Unternehmen und Organisationen der Reisebranche auszudehnen, um die Ziele von „Destination Europe 2020“ zu erreichen.

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