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Meetings richtig planen und Geld sparen

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„Diese Zahlen belegen, was die Industrie seit langem vermutet“, sagte Jessica Collison, GBTA Forschungsdirektorin. „Einfache Meetings addieren sich in Unternehmen zu enormen Kostentreibern. Trotzdem gehen Meeting-Planer sie sehr locker an. Im Ergebnis kommen sie Unternehmen teuer zu stehen, in Hinblick auf Kosten, zufriedene Teilnehmer und der Fürsorgepflicht.“

Unternehmen nutzen Websites für Endkunden

Die meisten Befragten (Reisekäufer: 84 Prozent, Meetingplaner: 73 Prozent) gaben an, dass sie für die Organisation kleinerer Besprechungen auf Verbraucherkanäle zurückgreifen. Dazu zählen beispielsweise die Website des Hotels oder der Location. Viele verlassen sich sogar ausschließlich auf Konsumentenkanäle (38 Prozent der Reisekäufer und 39 Prozent der Meetingplaner).

Nur 30 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Unternehmen einen Ausschreibungsprozess für einfache Meetings nutzt. Klassische Verbraucherkanäle sind allerdings nur bedingt für Unternehmen geeignet. So berücksichtigen diese keine verhandelten Gruppentarife, ermöglichen keine Vergleiche und lassen keine Überprüfung der Sicherheits- und Compliance-Regeln zu. Zusätzlich verzichten Unternehmen über diesen Weg von vornherein auf Sonderkonditionen für Firmenkunden.