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Kongressland Österreich arbeitet sich nach oben

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Die ehemalige k.u.k. Residenzstadt Wien bietet dem internationalen Kongresspublikum viele Highlights
Die ehemalige k.u.k. Residenzstadt Wien bietet dem internationalen Kongresspublikum viele Highlights (Foto: WienTourismus/Christian Stemper)

Die ehemalige k.u.k. Residenzstadt Wien bietet dem internationalen Kongresspublikum viele Highlights
Österreichs Städte und vor allem die Hauptstadt Wien bieten internationalem Kongress- und Tagungsgästen eine hervorragende Infrastruktur und eine gastfreundliche Atmospähre (Foto: WienTourismus/Christian Stemper)
Österreich verbesserte seine Platzierung in den Statistiken der internationalen Verbände. Im Ranking der UIA (Union of International Associations) belegt Österreich den neunten Platz und bei der ICCA (International Congress and Convention Association) Platz 12.

Die Union of International Associations (UIA) publizierte kürzlich ihre aktuelle Statistik. Österreich konnte im Vergleich zum Vorjahr einen Platz aufholen und sichert sich den neunten Platz.

383 Veran- staltungen entsprachen den Zählkriterien des Verbandes mit mindestens 50 TeilnehmerInnen und einer Verbindung zu einer internationalen Organisation. Die drei ersten Ränge belegen die USA (930), Korea (891) und Belgien (737).

In der Statistik der International Congress and Convention Association (ICCA) erobert Österreich mit 268 Veranstaltungen den 12. Platz. Auch hier konnten heuer zwei Plätze gut gemacht werden.

Hier werden ausschließlich Veranstaltungen gezählt, die zwischen mindestens drei Ländern rotieren und regelmäßig abgehalten wurden. Auf den Stockerlplätzen liegen die USA (934), Deutschland (689) und Großbritannien (582).

Christian Mutschlechner, Präsident des Austrian Convention Bureaus: „Österreich ist eine beliebte Destination für internationale Kongresse. Dies bestätigt auch der Meeting Industry Report Austria (mira), waren 2016 doch knapp ein Drittel aller Kongresse im Land internatio- nal ausgerichtet.“