
Das Fotografieren in fremden Kulturkreisen erfordert Respekt, sonst kann es zu unliebsamen Auseinandersetzungen mit den Einheimischen oder auch Behörden kommen.
Etwa die Hälfte aller Fotos wird auf Reisen gemacht. Bevorzugt werden Dinge fotografiert, die sehenswert, nicht alltäglich oder ungewöhnlich sind. Es gibt eigentlich kaum noch etwas, das nicht fotografiert wurde – und dabei werden immer wieder ethische und moralische Grenzen überschritten.
Vor allem auf Reisen fotografieren TouristInnen oft unüberlegt und brechen Tabus. Zu einem verantwortungsvollen Verhalten auf Reisen, besonders gegenüber den ansässigen BewohnerInnen, trägt auch respektvolles Fotografieren bei.
Nur, warum fotografieren wir eigentlich? Welche Botschaften vermitteln wir mit unseren Bildern? Was steckt hinter dem Bilderverbot oder dem Seelenraub? Was passiert mit den Bildern nach der Reise? Welche rechtlichen Aspekte müssen beachtet werden?
Antworten auf diese Fragen gibt das Dossier Fotografieren auf Reisen der Naturfreunde Internationale – respect.
Dazu erhalten fotografierende Reisende 10 konkrete Empfehlungen, wie sie sich mit der Kamera auf Reisen respekt- und rücksichtsvoll verhalten – etwa zum Fotografieren von Kindern oder zur Frage nach der Bezahlung für Fotos.
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