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Kneissl Touristik: Neue Köpfe und neue Ziele

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Kneissl Touristik: Weltkarte, eine Frauenhand mit ei9nem Stift und Fotoapparat
Kneissl Touristik: Wohin geht die Reise mit der neuen Geschäftsführung? (Bild: Vlada Karpovich, Pexels)

Wachablöse an der Spitze von Kneissl Touristik. Seit mehr als 40 Jahren veranstaltet das oberösterreichische Reiseunternehmen aus Lambach hochkarätige und qualitativ hochwertige Studienreisen und Erlebnisreisen.

Jetzt haben Isolde Spitzbarth und Mag. Johannes Schierl gemeinsam die Geschäftsführung und damit Verantwortung für das florierende Unternehmen vom bisherigen CEO Elisabeth Kneissl-Neumayer übernommen.

Der Wechsel an der Spitze hat nicht erst heute begonnen. Seit rund drei Jahren wurde dieser Übergang sorgfältig vorbereitet.

Kneissl Touristik rüstet sich für die Zukunft

„Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.“ Das Zitat von André Gide ist das Motto für die nächsten Jahre.

Spitzbart: „Denn wer aufbricht, lässt Vertrautes für einen Augenblick hinter sich. Nicht, weil es an Bedeutung verliert. Sondern weil vor uns etwas liegt, das wir noch nicht kennen.“

Für Kneissl Touristik bedeutet dieser Aufbruch, Bewährtes mitzunehmen und zugleich offen zu sein für neue Ideen, neue Möglichkeiten und neue Wege im Reisebusiness.

Wachablöse bei Kneissl Touristik: Elisabeth Kneissl-Meumayer, Mag. Johannes Schierl und Isolde Spitzbarth

Neue Reisewelten und Destinationen entdecken

Elisabeth Kneissl-Newmayer, die mit dem Unternehmen als Reiseleiterin weiter verbunden bleibt, vertraut ihren Nachfolgern: „Isolde Spitzbarth und Mag. Johannes Schierl werden diesen Weg gemeinsam mit unserem bewährtem Team gestalten.“¶

Kneissl Touristik: Katalogcover mit einer asiatischen Maske sowie einem Logo von Kneissl Touristik
Katalog Fernreisen 2027

Die neue Doppelspitze ist neugierig auf großen Geschichten und kleinen Besonderheiten; auf Landschaften, deren Entstehung man erst versteht, wenn man genauer hinsieht; auf Städte, in deren Straßen Jahrhunderte nebeneinanderliegen; auf Kulturen, die sich nicht in wenigen Worten erklären lassen; und auf Begegnungen, die manchmal länger in Erinnerung bleiben als jeder berühmte Ort.

Isolde Spitzbarth und Mag. Johannes Schierl: „Genau deshalb werden auch die kommenden Reisen wieder dorthin führen, wo es etwas zu entdecken, zu verstehen und zu erzählen gibt.“ TRAVELbusiness.at wünscht der Doppelspitze eine gute Reise!


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