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Schottland investiert in Geschäftsreisemarkt

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Schottland baut den Geschäftsreise-Markt aus
Da hüpfen die schottischen Dudelsackpfeifer gerne in die Höhe, denn die schottische Regierung investiert in den Geschäftsreise-Markt und in MICE eine Million Pfund. Davon profitieren auch Verbände, Vereine und die Veranstalter des alljährlichen Military Tattoo in Edinburgh (Foto: Mark Owens, Wiki Commons)
Schottland will sich als führender Geschäftsreise-Markt und MICE-Standort profilieren und setzt deshalb verstärkt auf Incentives, Tagungen und Konferenzen: So sicherte der schottische Tourismusminister Fergus Ewing jetzt der MICE-Branche einen Zuschuss von einer Million Pfund zu. Das Geld wird im Geschäftsjahr 2015/16 freigegeben. Was passiert mit dem Geld, wer bekommt wie viel?

Die Million Pfund fließt in den VisitScotland Conference Bid Fund, der 2012 ins Leben gerufen wurde, um internationale gemeinnützige Verbände bei der Durchführung von Konferenzen, Workshops und Symposien in Schottland zu unterstützen.

„Der Geschäftsreisemarkt ist ein wichtiger Wachstumsmotor für unsere Wirtschaft“, so Ewing. „Im Rahmen von internationalen Konferenzen kommen nicht nur zehntausende Menschen in unser Land. Wir erhalten auch die Möglichkeit Schottland mit all seinen Vorzügen zu präsentieren. Des Weiteren möchten wir die Besucher animieren, nach der Veranstaltung wieder zu kommen.“

Seit der Einführung des VisitScotland Conference Bid Funds konnten für die nächsten sieben Jahre 72 Veranstaltungen und Tagungen aus verschiedenen Branchen mit zirka 84.000 Teilnehmern gewonnen werden. Die geschätzten Einkünfte, die Schottland dadurch zugutekommen liegen bei 143 Millionen Pfund.

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