Start Airlines Lufthansa: Schon wieder streiken die Flugbegleiter!

Lufthansa: Schon wieder streiken die Flugbegleiter!

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Lufthansa: Der Streik der Flugbegleiter dreht sich primär um die künftige Altersversorgung (Foto: Gregor Schläger/Lufthansa)
Lufthansa: Der Streik der Flugbegleiter dreht sich primär um die künftige Altersversorgung (Foto: Gregor Schläger/Lufthansa)

Lufthansa: Der Streik der Flugbegleiter dreht sich primär um die künftige Altersversorgung (Foto: Gregor Schläger/Lufthansa)
Lufthansa: Der Streik der Flugbegleiter dreht sich primär um die künftige Altersversorgung. Die Lufthansa hat bereits konkrete Vorschläge gemacht (Foto: Gregor Schläger/Lufthansa)
Der deutschen Airline Lufthansa und ihren Kunden – Geschäftsreisenden und Urlaubern – steht der nächste Streik bevor. Die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo hat schriftlich Ausstände für Donnerstag, Freitag und kommenden Montag (26., 27. und 30. November) angekündigt. Lufthansa schlittert in eine neue Krise.

Knapp zwei Wochen nach dem Ende des bisher härtesten Streiks in der Lufthansa-Geschichte steht erneut ein Ausstand des Kabinenpersonals an.

Auch am Montag, dem 30. November, werde noch einmal die Arbeit niedergelegt, falls die AUA-Mutter Lufthansa in der Zwischenzeit nicht angemessen auf die Forderungen reagiere, sagte Ufo-Chef Nicole Baublies in Frankfurt. Das erste Adventwochenende soll vom Streik ausgenommen werden.

Die Ufo-Gremien hätten aufgrund des Ausbleibens eines verbesserten Angebots zur Alters- und Übergangsversorgung am Montag beschlossen, in dieser Woche zu weiteren Arbeitskämpfen aufzurufen, teilte die Gewerkschaft mit.

Hintergrund ist der gescheiterte Versuch des Unternehmens, alle drei bei Lufthansa aktiven Gewerkschaften an einen „Runden Tisch“ zu holen, um gemeinsam über die Zukunft der Betriebsrenten und die Sicherheit der Arbeitsplätze zu sprechen. Dies hatte bereits die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit abgelehnt.

Ufo hatte erst am 13. November einen einwöchigen Streik beendet, bei dem rund 4700 Flüge ausgefallen waren. Betroffen waren etwa 550.000 Passagiere.

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