Start News & Insights Aufgelesen: Geschichten aus der weiten Web-Reise-Welt

Aufgelesen: Geschichten aus der weiten Web-Reise-Welt

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  • Nepp mit Sahne: So teuer sind die Wiener Kaffeehäuser. Den Gästen der Wiener Kaffeehäuser liegt manche Mehlspeise wegen saftiger Preise schwer im Magen. Autor Bernd Dörler warnt vor Touristenfallen und weiß, wo es noch fair zugeht. Mehr dazu auf manager-magazin.de
  • Zweite Klasse: Bahn verspricht Gratis-WLAN im ICE bis Jahresende. Smartphone-Nutzer mit Ticket für die zweite Klasse verzweifeln oft an Funklöchern. Seit Jahren verspricht die Bahn daher kostenloses WLAN für alle. Nun endlich soll es kommen, vermeldet Spiegel Online.
  • Sauftourismus: Schluss mit lustig. Bis zu 3000 Euro Strafe: Mallorcas Polizei verhängt massenhaft Bußgelder gegen Sauf-Touristen. In dieser Saison greifen die Polizisten an den Stränden Palmas durch: Innerhalb weniger Tage haben Ordnungskräfte schon knapp 100 Geldbußen wegen Trinkens in der Öffentlichkeit verhängt, berichtet stern.de.
  • Geheim: Zehn Dinge, die Hotels Ihnen nicht verraten. Hotels werben mit schöner Aussicht und gutem Essen – doch hinter den Kulissen passiert viel, das den Gästen verborgen bleibt. Branchenkenner verraten zehn Geheimnisse, die Hotels lieber für sich behalten. Mehr darüber auf dem Portal WirtschaftsWoche.
  • Nachhaltiger Alpentourismus: Umdenken statt verteufeln. Ist nachhaltiger Tourismus in den Alpen Luxus? Bei diesem Thema gehen die Emotionen hoch – auch im deutschen Sonthofen, wo Alpenschutzexperten mit Industrie- und Politikvertretern diskutierten. Mehr dazu von von Walter Aeschimann für die Neue Zürcher Zeitung.
  • Geschäftsreise: Hochfliegende Preise. Nichts ist so verwirrend wie die Preise bei Flügen, Hotels oder Mietwagen. Denn Unternehmen versuchen, dem Kunden so viel Geld wie möglich aus der Tasche zu ziehen. Yield-Management nennt sich die Disziplin, schreibt Jens Brambusch im Wirtschaftsmagazin Capital.
  • Radikalumbau bei Volkswagen: Wie man jetzt mit Gesten Autos steuern kann. Noch hat sich der Touchscreen im Auto gar nicht überall durchgesetzt, aber die ersten Hersteller mustern ihn schon langsam aus. Gesten sollen künftig reichen, um mit dem Fahrzeug zu kommunizieren. Berichtet DPA-Redakteur Thomas Geiger für das manager magazin.