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Wo kann man in Nordafrika noch investieren?

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Der arabische Frühling hat in Nordafrika seine Spuren hinterlassen – und vielerorts für große Aufbruchstimmung gesorgt. Wissenswertes über die wirtschaftlichen Perspektiven Ägyptens, Algeriens, Marokkos und Tunesiens erfahren Interessierte in Dortmund.

Im Dortmunder Kronenburg-Forum zeigen die die Industrie- und Handelskammern (IHKs) im Ruhrgebiet gemeinsam mit der Carl Duisberg Gesellschaft, den Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) sowie dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am 18. März ab 15 Uhr die Potenziale der Region auf.

Und die sind beachtlich: Während sich in Ägypten der Tourismussektor erholt, werden in Algerien starke Impulse vom Ausbau der Infrastruktur erwartet.

Mit einem Wachstum von über vier Prozent entwickelt sich die marokkanische Wirtschaft äußerst dynamisch, und auch der Investitionsstau in Tunesien löst sich dank verbesserter Rahmenbedingungen langsam auf.

Details erläutern in Dortmund AHK-Experten in ihren Berichten zur aktuellen wirtschaftlichen und politischen Lage in den jeweiligen Ländern.

Neben einer Vorstellung der BMZ-Sonderinitiative Nordafrika steht zudem eine Podiumsdiskussion auf dem Programm, in der Praktiker ihre Erfahrungen vor Ort schildern.

Für die kostenfreie Veranstaltung „Nordafrika im Blickpunkt“ können sich Interessierte bis zum 11. März anmelden.

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