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Tropensturm Pabuk wütet weiter in Thailand

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Der Tropensturm Pabuk zieht derzeit vom Golf von Thailand in Richtung zur Andaman-See und führt zu starken Winden, Starkregen und möglicherweise auch zu Flutwellen im Süden Thailands. Damit ist auch die Ferieninsel Koh Samui betroffen. Reisende müssen weiterhin mit Beeinträchtigungen im Fähr- und Flugverkehr rechnen. Das aktuelle Video über den Tropensturm Pabuk wurden von Miek am 4. Janauar auf YouTube geladen.

Das Thai Meteorological Department hat eine Wetterwarnung mit Informationen zu voraussichtlich betroffenen Gebieten und möglichen Auswirkungen des Tropensturms Pabuk herausgegeben.

Der Tropensturm Pabuk bewegt sich langsam in Richtung Surat Thani. Es werden starke Regenfälle und Sturmfluten erwartet. Die betroffenen Gebiete und Provinzen sind

  • am 4. Januar Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Surat Thani, Nakhon Si Thammarart, Phatthalung, Ranong, Phangnga, Phuket, Krabi, and Trang;
  • am 5. Januar Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Surat Thani, Nakhon Si Thammarart, Ranong, Phangnga, Phuket and Krabi.
  • Bedingt durch sehr starke Winde werden im Golf von Thailand drei bis fünf Meter hohe Wellen und in der Andaman-See zwei bis drei Meter hohe Wellen erwartet.

    Reisende werden gebeten, die lokalen Medien zu verfolgen, engen Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter bzw. der Fluggesellschaft zu halten und die Anweisungen der lokalen Behörden unbedingt zu beachten.

    Der Tropensturm Pabuk ist der erste Tropensturm seit drei Jahrzehnten, der die Region außerhalb der Monsunzeit heimsucht. Auf der beliebten Urlauberinsel Ko Tao bereiteten sich die Menschen bereits seit Tagen auf den Sturm vor.

    Seit Silvester sind Zehntausende Touristen vor dem Tropensturm Pabuk von den Urlauberinseln geflohen. Dort herrscht zurzeit Hochsaison. Thailands Wirtschaft hängt stark vom Tourismus ab. In diesem Jahr rechnet das südostasiatische Königreich mit einer Rekordzahl von 40 Millionen Besuchern.

    Wichtig zu wissen! Insbesondere in der Regenzeit von Mai bis Oktober kommt es häufig zu großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen, denen jährlich Menschen zum Opfer fallen.

    Im Südosten der Thai-Halbinsel (u.a. auch Koh Samui) kommt es auch von November bis Januar zu Starkregen und vereinzelten Tropenstürmen.

    Aktuelle Warnungen veröffentlicht das thailändische Meteorological Department.

    Reisenden wird empfohlen, sich zu jeder Jahreszeit über lokale Medien über die aktuelle Lage zu informieren, ggf. die Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland zu beachten und den Anweisungen von lokalen Behörden Folge zu leisten.

    Thailand befindet sich in einer seismisch aktiven Zone, in der mit Erd- und Seebeben gerechnet werden muss.


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