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Worauf Reisende in Thailand jetzt achten müssen!

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In Thailand herrscht landesweit Trauer über den Tod des Königs. Reisende sollten sich entsprechend verhalten (Foto: Pixabay)
In Thailand herrscht landesweit Trauer über den Tod des Königs. Reisende sollten sich entsprechend verhalten (Foto: Pixabay)

In Thailand herrscht landesweit Trauer über den Tod des Königs. Reisende sollten sich entsprechend verhalten (Foto: Pixabay)
In Thailand herrscht Trauer über den Tod des Königs. Reisende sollten sich entsprechend verhalten (Foto: Pixabay)
Nach dem Tod von König Bhumibol Adulyadej in Thailand sollten auch Urlauber und Geschäftsreisende während der 30-tägigen Haupttrauerzeit sich der aktuellen Situation im Land anpassen und gewisse Regeln und Hinweise im eigenen Sicherheitinteresse beachten.

Dazu gehört, dass sich Reisende dezent kleiden und der Trauer der thailändischen Bevölkerung mit Respekt und Mitgefühl begegnen. Nach dem Tod von König Bhumibol in Thailand ist es bereits zu wütenden Übergriffen auf Menschen gekommen, die nach Meinung ihrer Landsleute nicht gebührend trauern.

Der Grand Palace und The Temple of the Emerald Buddha in Bangkok bleiben bis zum 20. Oktober geschlossen. Alle anderen Sehenswürdigkeiten in der Hauptstadt und im Rest des Landes sind normal geöffnet.

Einschränkungen gibt es vor allem im Kultur- und Unterhaltungsbereich: Zahlreiche Festivals wurden abgesagt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Entertainment-Lokale operieren meist in reduziertem Mass und an einigen Orten wird im Moment kein Alkohol ausgeschenkt.

Die Tourism Authoritiy of Thailand (TAT) hat eine Besucherinformation mit den wichtigsten Hinweisen sowie einer Übersicht über den Status von Festivals und bekannten Unterhaltungslokalen publiziert.

Die angeordnete Trauerperiode dauert ein Jahr. Für die kommenden 30 Tage wurde Trauerbeflaggung angeordnet und verfügt, dass keine Festivitäten durchgeführt werden.

Auch über diese 30 Tage hinaus können Einschränkungen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens nicht ausgeschlossen werden. Reisende sollten die Gefühle und Trauerbekundungen des thailändischen Volkes respektieren; auf angemessene Kleidung in der Öffentlichkeit sollte geachtet werden.

Residenten, Geschäftsreisenden und Touristen in Thailand wird empfohlen, sich über lokale Medien und diese Reise- und Sicherheitshinweise über die aktuelle Lage zu informieren, wachsam zu sein und den Anordnungen der örtlichen Sicherheitskräfte und Behörden Folge zu leisten, empfiehlt das Auswärtige Amt in Berlin.

Laut dem Wiener Außenministerium besteht hohes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 3) für die Provinzen Narathiwat, Yala, Pattani und Songhkla, sowie Preah Vihear und Umgebung. Erhöhtes Sicherheitsrisiko (Sicherheitsstufe 2) herrscht für den Rest des Landes.

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